
„Beschreib mal, wie Ihr so arbeitet”, sagte neulich ein Ex-Kollege von mir bei einem gemeinsamen Mittagessen. Und ich habe es beschreiben. „Hmhm. Toll. Kannst Du mir das mal als Präsi schicken?”, hat er danach gesagt. Und ich: „Nö. Hab da nix zu verschicken.” 😬
Das ist natürlich saudoof. Zumal er schon der dritte innerhalb weniger Wochen war, der mich nach unserem Workflow gefragt hat und ich das ganze jedesmal detailliert und voller Elan beschrieben habe.
Mündlich versteht sich.
Weil, wie hier schon mehrmals beschrieben: Jan Weiß und ich sind ziemlich viel – aber definitiv keine Akquise-Profis. 🤪
Dabei ist unser Projekt-Workflow offenbar ziemlich überzeugend. Es müsste ihn halt nur mal jemand unter die Leute bringen …
🧩 Wir haben in den vergangenen drei Jahren ein modulares Vorgehen konzeptioniert und immer weiter verbessert. Es besteht im wesentlichen aus sechs Modulen, die unabhängig voneinander funktionieren, trotzdem aufeinander aufbauen und an dessen Enden immer jeweils konkrete Ergebnisse für unsere Kund:innen stehen. Damit können sie dann entweder alleine weiterarbeiten oder mit uns zusammen ins nächste Modul gehen.
Die Module lassen sich kombinieren, nur teilweise buchen oder als gesamter Ablauf von vorne bis hinten einkaufen. In den unterschiedlichsten Formaten.
🤩 Toll, oder❓
Wusste bisher aber niemand so wirklich – außer den Menschen, die bereits mit uns zusammengearbeitet haben. Und von denen hat vermutlich auch nur ein Teil bemerkt, dass wir gerade zusammen innerhalb eines Moduls arbeiten …
Um das jetzt endlich zu ändern, haben wir den Im Kontext – Produkt. Zielgruppen. Transformation.-Projekt-Workflow aufgeschrieben:
Wurde aber auch Zeit.
Print braucht Sterbebegleitung
Eine Zeitung liest man nie alleine
Warum wir glauben, dass Produktteams ein neues Werkzeug brauchen
Unser Kress-Dossier zum Thema Print-Digital-Wandlung
„Das E-Paper ist für viele Leserinnen und Leser nur zweite Wahl”
Warum Alter keine Zielgruppe definiert
Produktentwicklung ist keine Marktforschung (und auch keine Wissenschaft)
Produktentwicklung ist keine Markforschung (Teil 2)